Die Stiftung Senfkorn Pankow hat im Juni 2007 den ersten Schülerwettbewerb zum Thema „Meine Hoffnung für die Welt –Hoffnungsgeschichten aus der Bibel und der Welt“ ausgelobt. Die Schirmherrschaft hat Frau Dr. Christine Bergmann übernommen.

Die Idee, die hinter dem Preis steht, ist, die christlich orientierte Bildungs- und Erziehungsarbeit in Pankow zu fördern und eine öffentlichkeitswirksame Plattform für diese Arbeit und deren Inhalte zu schaffen – insbesondere auch für den Religionsunterricht.

 

 

 

Schüler der Jahrgangsstufe 1-6 oder Christenlehrekinder, konnten eine Hoffnungsgeschichte mit anderen teilen, sie mit-teilen. Gefragt war eine Geschichte, die sie gelesen oder gehört, erfunden oder selbst erlebt haben. Oder sie setzten selbst ein Hoffnungszeichen, ließen sich etwas einfallen, was Menschen ermutigt, ermuntert, erfreut.

 

Wie diese Hoffnungsgeschichten erzählt werden, das blieb der Fantasie überlassen. Sie konnten:

  • geschrieben (Reportage, Kurzgeschichte, Gedicht)
  • gemalt
  • vertont / gesungen / gerappt
  • vorgespielt (auch als Kurzfilm)
  • fotografiert
  • getanzt
  • und, und, und werden.

Die Preisverleihung am 26. Januar 2008 fand im Rahmen eines Festes statt, zu dem alle Beteiligten, Freunde und Förderer eingeladen wurden. Alle Arbeiten wurden in einer Zeitung, die die Berliner Morgenpost sponserte, veröffentlicht. Außerdem prämierte eine Jury die fünf besten Beiträge mit je 500 €.

Der Jury gehörten Friederike v. Kirchbach, Prof. Rolf Schieder, Gretel Voigt, Ulrike Bieritz und Bruder Rudolf, Franziskaner, an.